Hundesport - Schutzdienst
Die Schutzhundausbildung können prinzipiell Hunde aller Rassen absolvieren. (Natürlich wir z.B. ein Zwergschnauzer nicht unbedingt erfolgreich den Ärmel des Helfers fixieren – in der Fährtenarbeit kann er dafür seine hochentwickelte Nase trainieren und unter Beweis stellen.)
Unsere hier praktizierte Art der Schutzhundausbildung ist -hauptsächlich- die sportliche, bei der Schutzhundprüfungen abgelegt werden können. Hier stehen vor allem sportlicher Ehrgeiz und Spaß an diesem Sport im Vordergrund!
Es geht vor allem darum, den geführten Hund zu einem absolut sicheren, zuverlässigen und auch in Extremsituationen völlig gehorsamen Begleiter zu trainieren. Mit viel Spaß für Hund und Hundeführer.
Die im VPG-Bereich (VPG: Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde) geführten Hunde sind meistens wesentlich selbstsicherer, ruhiger und besser zu führen als ihre nicht ausgebildeten Artgenossen. Sie reagieren laut Statistiken wesentlich nervenfester auf neue, ungewohnte Situationen.
Der Hund im Sport lernt nicht, wie oft falsch dargestellt, einen Menschen zu beißen, sondern kann seinen Beutetrieb artgerecht ausleben. Im Sport werden die Hunde ausschließlich auf den Ärmel des Helfers fixiert; außerhalb des Hundeplatzes und ohne den Ärmel wird ein ausgebildeter Sportschutzhund keinen Menschen angreifen -im Gegenteil.
Prüfungs- und Trainingsinhalte:
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Fährtenarbeit,
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Unterordnung (Gehorsamstraining) und
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Schutzdienst;
Zugelassen sind Hunde aller Rassen, sowie Mischlinge.
Aktualisiert ( Mittwoch, den 07. April 2010 um 19:50 Uhr )
